Monatsarchiv für July 2004

 
 

Michael Moore ist…

fett LOL. — ein fürchterlicher Mensch. — gegen die Piraterie seines Filmes Fahrenheit 9/11. — ein Drecksack. — Nr. 1. — cool! — das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. — in den USA bekannt für seine humorvoll provokativen, aber im Kern ernsthaften Analysen der politischen und wirtschaftlichen Lage der Nation. — nicht nur Dokumentarfilmer (“Bowling for Columbine”), sondern auch Bestsellerautor. — ein intelligentes Schlitzohr. — ein Moralist. — berüchtigt für seine cholerischen Ausbrüche. — Bestsellerautor (“Stupid White Men”). — ein Mann, der die Meinung in den Staaten spaltet. — ein ziemlich beschissener Schreiberling, nachdem was ich bisher von ihm gelesen hab, sein Talent liegt offensichtlich eher beim Film. — omnipräsent: Fernsehen, Radio, Zeitungen, Internet, Diskussionspanels, selbst in Partygesprächen. — in der Blogosphäre angekommen. — außerdem Autor, Regisseur, Produzent und Moderator von „TV Nation“, einer provozierenden Fernsehsendung. — das Idol all jener, die ihre Amerika-Kritik immer wieder bestätigt sehen wollen – ein Markenartikel der Vorurteilsproduktion. — dort am besten, wenn er Zustandsanalysen betreibt. — Oscargewinner und Kritiker. — alles andere als “politically correct”, und er hat unglaublichen Erfolg damit! — auf Tour. — ein großer dicker dummer weißer Mann. — so ein kleingeistiges Würstchen. — es gelungen, sein eigenes Volk einmal nicht im patriotischen Schleim darzustellen. — in den USA der bekannteste (und berüchtigste) Pressejournalist. — natürlich ein grosses Feindbild für Sie. — ein Mann der deutlichen Worte. Selbst bei der feierlichen Oskar-Verleihung ließ er seiner Kritik freien Lauf. — genial – als satirischer Filmemacher jedenfalls. — gerade in Europa mit seiner Kritik an Bush und dem Irak-Krieg überaus populär. — ein dämlicher Drecksack. — nicht der einzige, der von Terroristen unterstützt wird. — ja wohl berühmt für seine Satire. — ein hervorragender Komödiant. Leider auch ein Politiker. — dafür bekannt, nichts und niemanden zu schonen. — seit seinem Dokumentarfilm Roger & me das Enfant terrible der amerikanischen Filmindustrie. — bekannt für seine scharfen, satirisch-humorvollen und bissig-provokanten Attacken auf Wirtschaftsbosse, Politiker und soziale Missstände. — einer der populärsten Satiriker aus den, aber nicht in den USA. — n zyniker der seine berichte auf den schmalen grat der unglaublichen realität verfasst und misstände auf die spitze des anprangerns treibt. — ein satiriker, der durch seine bewusst überspitzten äusserungen zum nachdenken anregen will. — plumb und polemisch. Vieles was er sagt ist auch schlichtwegs falsch! — auf Feldzug. — ein kluger Amerikaner, der die dummen Deutschen abzockt. — ein genialer Quälgeist. Wenn das einer weiß, dann George W. Bush. — so ein Intellektueller, der ins Gefängnis gehört, weil seine Worte vergiften. — für Tauschbörsen. — ein Linkspopulist, der mit zweifelhaften Aussagen und über die Ausnutzung der Ängste der Bevölkerung über die letzten Jahre Millionen verdient hat, ohne irgendwas messbares zu bewirken. — kein Abwäger und kein Analytiker. — eine Gefahr für Bush. — der Erste Mensch der sich traut etwas gegen Bush zu tun!! — tot. Q

Michael Moore is… a Big Fat Stupid White Man. — a man too intimidated and scared to sit down for an on-camera interview with Mike Wilson. — a bully. — a paradox. — Fat. That is all you Need to Know. — a screwed a–hole, that is what I think about that case. — tearing America apart. — clever and glib and a very good film maker – but he uses his powers for evil. — an unguided missile. — NOT TELLING YOU THE WHOLE TRUTH FIND OUT THE TRUTH. — media darling. — still a jerk. — a liberal activist. — either blind, or a coward. — to working class as “French” is to resistance. — coming to town. — A Large Bloated Moron. — an asshole. — a leftist, and out of step with many Americans. — the master of the truly fictitious. — not a compassionate, big-hearted man dedicated to social justice; he just plays one on TV. — a big fat liberal waste of oxygen. — a Terrorist. — as bad a “bully” as George Bush. — a reasonable man who respects American principles. — exhausted but his resolve won’t crack until he’s hounded the President out of the White House. — adept at brewing a story by starting at the end, working backwards, stringing together bits of disparate information and tying them up into a cohesive, but false, treatise. — not against the hacking of its film Fahrenheit 9/11. — the Heartthrob of Hezbollah? — an optimist. — at the center of controversy over his new film. — not coy about his hopes for Fahrenheit 9/11, his blistering documentary attack on President George Bush and the war in Iraq. — not the left’s Rush Limbaugh. — the scourge of Stupid White Men everywhere. — obnoxious. — probably America’s most prominent leftist. — a liar. The President is a liar. You are a liar. [q]

Wenn ich nicht schlafen kann, …

spiele ich Klavier. — denke ich mit Schrecken daran, wie ich den nächsten Tag schaffen soll. — dann bin ich am futtern. — bekomme ich immer größere Probleme. — dann ziehe ich mich aus meinem Bett in den Rollstuhl, das kann ich ganz gut allein. — gucke ich ein bisschen nba und nhl. — kann er es auch nicht. Ich wecke ihn 3 bis 4 mal nacheinander und sage ihm er soll sich umdrehen. — ist es nicht schlimm. — glaube ich es. — sehe ich mir die Sterne an denn die Sehnsucht tobt in mir ach wärst du jetzt bloß hier ich denke an dich immerzu. — rufe ich meine Freunde an, denn dann dürfen sie es auch nicht. — könnte ich die Sterne am Himmel zählen. — hab ich Langeweile! — denke ich an Alice. — habe ich etwas in meinem Kopf! — klopft bei mir der wahnsinn an. — schreibe ich viel besser. — bringt sie mich ins Land der Träume. — dann hilfst du mir. — grüble ich über dies und das. — habe ich häufiger solche Ideen. — kann ich dann meine nächtlichen Sorgen der diensthabenden Schwester anvertrauen? — bin seit Weihnachten nicht mehr vor 4 Uhr eingeschlafen, dann ist es so schlimm. — verfolgen mich einige andere weltliche Fragen. — weil die Probleme des Tages durch meinen Kopf schwirren, hör ich sie dahertapsen. — schaue ich mir im 3. fernsehprogramm des bayerischen rundfunks die beiden astrophysiker an. — bin ich froh. — esse ich einfach was, wo man viel kauen muss, dann werd ich müde. — denke ich an irgendwelche dinge die in den nächsten Tagen anstehen oder aus der entfernten Zukunft. — rezitiere ich Gedichte. — dann lande ich vom “hölzken zum stöksken”. — schreien weiße Blätter nach mir und ich muß sie füllen mit den Ideen und Worten. — dann lässt mich “Monsieur N” sanft in den Schlaf schweben. — nimmt Riccardo meine Hand, drückt sie ganz fest und sagt: Du hast doch schon das Richtige getan. — dann lese ich. — spiele ich meine Strategiespiele, ob es nun Klassiker wie Civilization II oder C&C Tiberian Dawn sind rauf und runter. — sind bush auch da. — werde ich es nun so halten dass ich aufstehe. — schaue ich immer die Starsky und Hutch Wiederholungen. — dann nie nur wegen “belanglosem” zeug. — bietet die seite mir freude und trost: Herzlich Willkommen auf den Seiten für die Liebhaber des anspruchsvollen TV-Testbildes! — steh ich auf setz mich vorn rechner mach durchzug und wenns nach ner stunde kühl ist schlaf ich. — versuche ich zu überlegen, wie es weitergehen soll und wie ich das später anbinde. — denke ich mir Geschichten aus und erzähle sie mir. — spiele ich Klavier. — dann brauch ich was zu tun. — dann höre ich leise Musik. — wälze ich mich im Moment einfach im Bett. Früher habe ich mir eine uralte TKKG-Kassette angehört. — ist das die beste Sendung. — denke ich an dich. — mache ich manchmal dasselbe Spiel: Ich hänge in Gedanken meiner Mannschaft nach, dies beruhigt mich ungemein. — träume ich, bei mir sei dieses Mädchen. — bedecke ich meinen Kopf mit Kissen, sodass es ganz, ganz, ganz dunkel is. — dann versuch’ ich, mal gründlich meine Bude aufzuräumen. — quäl ich in Gedanken mich. He, es steht ganz schön schlimm um mich. — dann weiß ich, dass ein Gespräch nichts Positives sein kann. — kritzele ich manchmal im Bett. — da hab ich die besten Ideen irgendwie. — überlege ich mir, ob ich da wirklich etwas entdeckt habe. — trinke ich ein bis zwei Bier am Abend, dann klappt das. — dämmert leise in mir eine grauenhafte Ahnung auf, was der Satz bedeuten mag: ‘Er löst und bindet’. — höre ich ein wenig “Domian” im Radio auf 1Live. — denke ich an das, was ich an meinen Kindern versäume oder bei meiner Frau oder im Beruf. — und du in meinen Gedanken bist, laufen Tränen über meine Wangen, Tränen voll von Gefühlen für dich. — bete ich Rosenkranz. — werde ich einfach auch ungehalten und gemeingefährlich. — hänge ich am pc ab wie die meisten hier. — mach ich mir oft grosse gedanken ob ich ihn oder er mich überhaupt noch liebt..er mich überhaupt verdient hat usw. — Gott, wie gerne würde ich dann schreiben können. — bleibe ich die ganze Nacht auf. — schaue ich immer die Verkaufsendungen an, ihr wisst schon, die zum Anrufen. — dann schlaf du für mich. [Q]

Die Arbeit ist…

zu teuer – und deshalb fehlen Jobs! — erledigt. — spannend. — ihrem Wesen nach die unfreie, unmenschliche, ungesellschaftliche, von Privateigentum bedingte und das Privateigentum schaffende Tätigkeit. — auch nicht einfach da, so dass ein Arbeitsverteilungsamt sie einfach gerecht verteilen könnte. — Erholung, jede Art von Anstrengung ist zu vermeiden, wer bei der Arbeit schwitzt, ist ab sofort zu entlassen! — getan. Der Arbeiter steht stumm in einer Ecke. — hart genug. — etwas Unnatürliches. — ein Segen, der wie ein Fluch aussieht. — gehemmte Begierde. — formal korrekt aufgebaut: Kapitel/Unterkapitel, Einleitung/Schluss. — sprachlich gut zu lesen und verständlich. — nicht die Quelle allen Reichtums. — tot. — das Fürsichwerden d[es] Menschen innerhalb der Entäusserung oder als entäusserter Mensch. — nicht mehr der alleinige Mittelpunkt ihres Lebens. — umso größer, je größer Deine Kraft ist und je weiter der zurückgelegte Weg ist. — im Format DIN-A 4 maschinell abzufassen und als kartonierte Broschüre zu binden. — zwar fertig, aber die Mitarbeiter der PhilProm haben schon Feierabend! — zu einem knappen Gut geworden, welches fast alle wollen, sich dafür verkaufen, demütigen, entmündigen. — kein Frosch, sie hüpft nicht davon! — nicht mehr Mittel für einen qualitativ bestimmten inhaltlichen Zweck der Naturaneignung. — die Grundlage unserer Gesellschaft. — ein fundamentaler Teil unseres Lebens. — am Lehrstuhl (Raum: GC 5/145) abzugeben, und zwar in schriftlicher Form und unterschrieben. — zum Abgabetermin idR zweifach im Sekretariat abzugeben. — ein Fluch. — hier wieder die Hauptsache. — hier nicht nur in der Kategorie, sondern in der Wirklichkeit als Mittel zum Schaffen des Reichtums ueberhaupt geworden. — ein Teil von Gottes Plan des Glücklichseins. — nicht das einzige Mittel, der Welt Bedeutung zu verleihen. — unverzichtbar. — für ihn notwendiger Dienst, aber auch schöpferisches Tun und Quelle der Freude. — zusätzlich auf einem digitalen Datenträger abzugeben: gespeichert im im PDF-Format (ungesichert) oder RFT. — in deutscher Sprache abzufassen. — also das Produkt aus Wegunterschied Ds und Zugkraft F Z. — Sache von jedem. — schwierig. — also wegabhängig und keine Zustandsgröße. — dann eine zweite oder dritte Chance. — teilweise nicht logisch aufgebaut; die eingeschlagenen Lösungswege sind nicht hinreichend begründet. — in eineinhalbzeiligem Abstand zu schreiben. — gewaltsam durchgesetzt worden und völlig vom sonstigen Leben abgetrennt. — entfremdet. — in fünffacher Ausfertigung der Bewerbung beizulegen. — in gleicher oder ähnlicher Form noch nicht veröffentlicht. — spätestens innerhalb des auf das Seminar folgende Semester abzugeben und kann sonst nicht mehr angenommen werden. — sehr ansprechend, jedoch ging die Integration des G5 in die Fassadenfront des Hauses den meisten Jurymitgliedern zu wenig weit. — ein guter Entwurf. — auf ein – auch finanziell – solides Fundament gestellt worden. — ihrem Wesen nach eine sich selbst vermittelnde, quasi-automatische Vermittlung. — eine Schmach, weil das Dasein keinen Wert an sich hat. — die kapitalistische Form der Tätigkeit. — bereits vergeben. — innert zwölf Wochen seit Zuteilung des Themas einzureichen. — ein Gesetz der Natur, die Arbeit ist ein Gesetz der Buße, die Arbeit ist aber auch ein Gesetz der Gnade. — so geschrieben, wie es rechtshistorische Dissertationen leider allzu oft sind: souverän, aber staubtrocken. — zu aufwendig, um sie nur einmal versuchshalber zu beginnen. — ein Gut für den Menschen. — der fast einzige Rohstoff der Schweiz. — ja mit Ende der Konferenz nicht vorbei. — auch kürzer und leichter geworden. — stark projektorientiert. — bereits im Verlag Mohr Siebeck publiziert. — heute das zentrale Thema. — tot und weshalb wurden wir nicht zur Beerdigung eingeladen? [q]

Eine innere Stimme sagt mir…

“Das solltest du nicht tun.” — VIELLEICHT! — nicht zuviel. — “jörg, auch du mußt ein maikäferfoto hochladen.” — daß das noch nicht der wahre Jakob ist. — “davon möchte ich mehr”. — dass ich es bereuen könnte, nicht weitergefahren zu sein. — dass sich dieser Planet im Laufe von Millionen Jahren aufgebaut hat. — Geh zu ihr! — dass der gute alte Satz der nordtiroler Bergbauern hier nicht zieht. — dass Heide Fasnacht Musik für die Augen sei. — das ein und dieselbe Würzung enthalten ist und eigentlich nur die Pistazien in der einen Wurst und die Körnung den kleinen, aber feinen Unterschied ausmachen. — dass Künstler selten in Kaufhäuser gingen. — Male dein Selbstporträt. — dass ich wohl beim Distributor anrufen muss. — dass meine Zunge verdammt ist, diese Worte ewig zu wiederholen. — nein. — daß Du das nach Deinem Gefühl sehr geschickt anstellen wirst. — “Du darfst nicht aufgeben, weil es nicht so gut läuft, wie letztes Jahr”. — immer wieder, du musst rauf zur Keschhütte! — noch einmal die Flitterwochen-Suite zu besuchen. — deutlich, daß dies die Erfahrung des Todesprozesses ist und daß es sehr sinnvoll ist, den Tod auf diese Weise zu üben. — das ich ein Perl-Script brauche! — die laufen noch bis 22!? — daß es noch nicht alles war und ein OSIM so nicht aufhören wird denn österreichischen Fussball zu prägen. — ‘Jeg mistet flyet’, konnte das aber nirgends richtig finden. — Es ist zwar nichtgut so, aber es ist besser so. — es muss einen anderen Weg geben. — das kannst du so nicht machen. — dass Du betrunken bist. — daß in der nun folgenden Nacht der Vampir aus dem Weltall wiederkommt, um mir begierig das Blut aus den Adern zu saugen. — dass kein Ork in der Nähe ist. — dass ich heute gehen muss. — immer wieder: Dieses Metagame ist krank, dieses Metagame ist krank. — zwar das wir noch etwas liegenbleiben sollten — daß dieses Vorhaben von keinem guten Stern begleitet werden würde. — daß dies keine Einbildung ist, auch wenn ich meine Sinne nicht nutzen kann, um ihn zu spüren. — die Sache läuft hier auf ein spannendes Finale hinaus, ohne dass ich es verhindern kann. — daß meiner geistigen Gewalt nicht sowohl als meinem Mute, der sich auf festes Vertrauen gründet, der böse Spuk weichen muß. — aber, dass die automatische Anerkennung vielleicht nicht so perfekt programmiert wurde. — daß wir noch in die Lage kommen werden, wenn wir uns auch selber nicht begegnen. — dass es wahr ist. — Gehe nicht! — du trinkst zuviel. — dass ich trotz der immer noch heißen Sonne noch nicht zurück zum Zimmer, sondern den Tag nutzen sollte. — das darf ich nicht. — das das so abgelaufen sein muss. — daß diese Fortsetzung von Andreas Hechtbauer stammt. — die ganze Zeit über: schreibe alles auf. — “Hol sie zurück!” — (noch), dass ich nicht will da ich Anteile in mir habe, die mein Leben restlos bejaen. — das ich FastPath bekommen werde, wennn ich an einen neueren DSLAM angeschlossen werde! — Gemach. gemach, Gevatter. — dass sie das bei allem guten Willen leicht vergessen könnte und ich stehe dann ohne Boarding-Card um 17:15 in München. — daß ich ihn näher kennen lernen werde. — daß Ihr das ganz prima organisiert. — es ist diesmal vernünftiger so. — wir werden gute Freundinnen. — daß die Geschichte noch längst nicht ausgestanden ist. — daß es nicht das Wahre ist. — immer wieder, dass das nicht der richtige Zeitpunkt ist. Auf was warte ich? — dass besagter Mann so schnell nicht wieder mit meiner Gastfreundschaft rechnen darf. — daß ich lebend und gesund zu Euch nach Hause zurückkehren werde. — heute sei mein glücklichster Tag! — ‘Mache weiter, Dir bleibt nicht mehr viel Zeit’ — das 90% der anrufen unter 18 und auch nicht ihre eltern gefragt haben ob sie anrufen dürfen. [q]

»Wenn man einmal lesen gelernt hat, liest man automatisch alles.«

the cellulite ceiling

The difference between five and six is enormous while six to seven is just another statistic and might be interpreted as a way of rubbing in his superiority.